Rhabarber ist eine schon seit langem bekannte Pflanze. Die Blätter sind ungenießbar und zur Verwendung in der heutigen Küche kommen nur die Stängel.
Schon 2700 v. Chr. wurde er als Heilpflanze verwendet.
Rhabarber ist reich an Vitamin K, Kalzium und Kalium, wird aber leider von vielen Menschen wegen seiner Säure nicht vertragen. Hier gibt es eine Richtlinie: Je grüner die Stängel sind, desto saurer sind sie. Dunkelrote Stängel sind schon fast süß.
In den Rhabarberstangen ist Oxalsäure enthalten, höher konzentriert in der Schale und allein deshalb sollten sie geschält werden. Dazu schneidet man die Enden ab und zieht von einer Seite aus die Schalen ab. Einen Teil der Säure verliert der Rhabarber auch beim Kochen.
Wer aufgrund von Rheuma, Gicht, Arthritis und Nierensteinen gesundheitliche Probleme hat, sollte auf den Verzehr verzichten, da das im Körper entstehende Kalziumoxalat nur sehr schwer abgebaut wird
Wer aufgrund von Rheuma, Gicht, Arthritis und Nierensteinen gesundheitliche Probleme hat, sollte auf den Verzehr verzichten, da das im Körper entstehende Kalziumoxalat nur sehr schwer abgebaut wird
Rhabarber kann in Kuchen, Nachspeisen und Chutneys verwendet werden, ebenso in Marmeladen und Gelees.

