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Spülmaschine – Sparen beim Geschirr spülen

Mein fast liebstes Küchengerät, mein Geschirrspüler hat seinen Geist aufgegeben. Ich bin die absolute Geschirrspüler-Fanatikerin, das heißt, bei mir wandert nahezu alles in das Gerät, während mein Mann mit viel Wasser, Spülmittel und Liebe einiges per Hand spült.

Vor dem Kauf einer neuen Spülmaschine habe ich mich jetzt mal damit befasst, was ist besser und günstiger: Das Abwaschen per Hand oder der Knopfdruck am Gerät?

Dass es wesentlich arbeits- und zeitintensiver ist, selbst abzuwaschen, ist eigentlich selbsterklärend.
Nun zu den Kosten einer Spülmaschine:
Als erstes kommen natürlich die Anschaffungskosten, hier lohnt es sich, Preis- und Leistungsverhältnis gründlich zu vergleichen.
Es folgen die laufenden Kosten:
Ein energie-effizienter Geschirrspüler verbraucht zwischen 7 und 10 Liter Wasser pro Spülgang und benötigt unter einer Kilowattstunde.
Im Spülbecken werden Töpfe, Pfannen und Einzelteile oft unter fließendem Wasser abgewaschen und noch nachgespült, hier verbraucht man viel zu viel Wasser und Energie.

In einer Vergleichsstudie der Universität Bonn tritt zutage, dass bei der richtigen Nutzung von Geschirrspülern großes Sparpotential liegt:

Von vielen wird Geschirr vorgespült, was meist unnötig ist.
Die Körbe werden nicht vollkommen beladen.
Es werden zu hohe Temperaturen gewählt, meist reichen niedrigere Temperaturen für ein gutes Ergebnis.
Bis zu 40 Prozent aller maschinen-spülbaren Teile landet gar nicht im Geschirrspüler, sondern wird zwischendurch per Hand mit unnötig hohem Wasserverbrauch gespült.

Letztendlich ergab die Studie, dass das Spülen mit der Maschine im Schnitt 50 Prozent weniger Wasser und 28 Prozent weniger Energie als das Spülen von Hand verbraucht.

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